Tipps für schnelle Insights zu deiner Marke

November, 25, 2022

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Heute geht es um das Thema wie du deine Marke erfolgreicher machst. In diesem Beitrag liefern wir dir hilfreiche Tipps zu deinen Insights - und wie sie dir mit deinem Business weiterhelfen. Wir verraten dir, wozu du Insights unbedingt brauchst und wie du unter anderem mit CORE unkompliziert an Marken-Insights herankommst.

Wenn du den Article nicht lesen willst, kannst du dir ihn hier als Video anschauen.

2022 sind uns sieben Marken-Insights besonders in Erinnerung geblieben

Tagtäglich begegnen uns spannende Marken Insights. Bei sieben mit CORE gewonnener Insights aus 2022 fragen wir uns, ob die Markeneigner*innen oder die Produkteigner*innen tatsächlich wissen, was ihr Tun wirklich verursacht hat.

Insight 1: Es wird weniger Marke gekauft

Mittlerweile kommen die Krisen messbar bei den Marken an. Ein in CORE durchgeführtes Insights-Modul ergab, dass 62 Prozent der Konsument*innen mittlerweile weniger Markenprodukte kaufen. Frauen sparen dabei tatsächlich noch mehr als Männer. Besonders spannend: Bei Bio-Produkten wird weiterhin nicht gespart. Es scheint, als würden konventionelle Marken in der aktuellen Situation weniger gekauft.

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Insight 2: Wagner Rebranding

Unser zweites Beispiel ist Wagner. Wagner hat die Verpackung seiner Steinofenpizza gerebranded. Und sein Logo gleich mit. Viele aus Marketing und Werbung haben darüber geredet, dass man mal die alte Variante gegen die neue testen sollte. Gesagt, getan. Das Ergebnis: 55 Prozent der Befragten finden den alten Look sehr gut, nur 43 Prozent den neuen Look. Das ist erstmal nicht überzubewerten. Denn: Neues braucht auch Zeit. Dennoch ist der große Abstand zwischen den beiden Werten nicht zu verachten.

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Insight 3: Neuer Claim für Berliner Pilsner

Kennst du die Berliner Pilsner Werbung mit dem Claim “Berlin, du bist so wunderbar? Dieser eingängige Musikfetzen wurde 2022 abgelöst - durch den Claim „Sowas von Berlin“. Das Problem: Die Leute haben weiterhin „Berlin, du bist so wunderbar“ im Ohr. Der neue Claim ist noch nicht so stark im Kopf verankert. Und ist unserer Meinung nach auch recht generisch.

Zwar wird der Claim als passend zur Marke empfunden - alleine wegen des Worts ‚Berlin‘. Er generiert allerdings wenig Aufmerksamkeitsstärke bei den Befragten. Auch das geweckte Interesse fällt eher klein aus.

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Insight 4: Produktlaunch Dr. Oetker Fischstäbchen-Pizza

Dieses Jahr wurde sie Realität: Die Fischstäbchen-Pizza von Dr. Oetker. Was mit einem Spaß anfing, wurde eine gelebte Kooperation zwischen Dr. Oetker und Iglo. Ok, Fischstäbchen auf TK-Pizza sind Geschmackssache. Aber unsere Befragung ergab, dass 36 Prozent diese Idee gar nicht gefällt.

Die Ergebnisse haben deutlich gezeigt, dass jeder Dritte die Idee nicht so appetitlich fand. Wahrscheinlich nicht nur Veganer und Vegetarier, sondern auch andere, die nicht so auf diese Kombination stehen. Aber man kann die Zahlen auch anders lesen: Zwei Drittel der Befragten können sich vorstellen, die Pizza zu probieren. Ein Drittel ist sich sogar ziemlich sicher, dass zu tun. In diesem Fall war es durchaus lohnenswert, den Versuch zu wagen.

Hier kannst du dir das Insights-Modul ansehen.

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Insight 5: Kaufinteresse Airpods Max

Apples Airpods sind sehr beliebt. Man sieht sie immer häufiger auf den Straßen. Anders gelagert ist die Situation beim Airpod Max. Hier haben wir eine größere Menge von Leuten mit unserem Insights-Modul befragt. Das Ergebnis: das Kaufinteresse ist mit 42 Prozent relativ niedrig.

Geschuldet ist das mit Sicherheit auch dem Preis. Unsere mit CORE gewonnenen Ergebnisse besagen, dass der umsatzmaximierende Preis bei 240 Euro liegt. Die UVP liegt aber bei 629 Euro. Lediglich zwei Prozent haben in unserer Befragung angegeben, mehr als 600 Euro für das Produkt bezahlen zu wollen.

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Insight 6: Markenbekanntheit Tesla

Die Markenbekanntheit von Tesla liegt bei 85 Prozent. Das hört sich nach viel an. Im Vergleich zu Mercedes, BMW oder VW ist es wenig. In unserem Markenbekanntheitsranking landet Tesla auf den hinteren Plätzen. Tesla scheint also ein klassisches Bubble-Produkt zu sein.

Dafür, dass es die Marke noch nicht lange gibt, sind die in dem CORE Insights Modul genannten 85 Prozent dennoch stark. Und die Bekanntheit nimmt durch Elon Musk immer weiter zu. Erst geisterte das neue Werk in Berlin durch die Medien. Und auch grundsätzlich hat Tesla eine hohe Präsenz in den Medien und in Social Media.

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Insight 7: Markenlogo Galeria

Galeria hat 2022 sein Markenlogo überarbeitet. Wir haben eine Befragung dazu gestartet. Das Ergebnis: 63 Prozent der Befragten empfanden das Markenlogo als nicht passend, weniger passend oder maximal teilweise passend. Außerdem wurde es als langweilig, verwirrend, nichts-sagend, eintönig, farblos und sogar hässlich bezeichnet.

Ob ein besseres Logo das erneute Aussterben vieler Filialen verhindert hätte, sei dahingestellt. Die Wahrscheinlichkeit ist aber mit Sicherheit gering.

Hier kannst du dir das Insights-Modul ansehen.

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3 Gründe, warum das mit den Insights oft scheitert

Die meisten, die sich mit ihrer Marke beschäftigen, sind sich darüber im Klaren, wie wertvoll es sein kann, Insights zur eigenen Marke vorliegen zu haben. Etwa als Basis für strategische Entscheidungen. Doch gibt es drei Gründe, die dafür sorgen, dass das mit dem Sammeln von Insights oft nicht so läuft, wie gedacht:

Erstens: Es fehlt Wissen. Ich kann mir dessen bewusst sein, dass ich Insights brauche. Und dann komme ich doch nicht an sie heran. Weil ich nicht weiß, wie.

Zweitens: Es fehlt an Zeit. Oft hat man im Marketing gar nicht die Zeit, über die klassischen Wege - wie etwa die Marktforschung - Ergebnisse einzusammeln.

Drittens: Das Budget fehlt. Aus Agentursicht hat der Kunde oft nicht das Budget oder möchte es nicht bereitstellen, um nochmal valide Daten einzusammeln. Aber auch der Marke selbst fehlt es häufig an Geld für valide Daten.

Drei Situationen, in denen dir Insights weiterhelfen

Auch wenn Insights nicht immer einfach zu beschaffen sind, gibt es Situationen, in denen man sie einfach braucht.

Um falsche Entscheidungen zu vermeiden

Das betrifft nicht nur Marketing Neueinsteiger, sondern auch Marketingentscheider in jeder Position. Denn: Fehler machen kostet Geld und Zeit.

Um eine Datengrundlage aufzubauen

Ohne Datengrundlage fällt es den meisten natürlich schwer, eine Strategie festzulegen. Das können Konzepte sein, das kann ein Produktlaunch sein, das kann ein Claim sein.

Um unterschiedliche Meinungen aufzulösen

Der klassische Flurtest wird nach wie vor durchgeführt. Man hat beispielsweise drei verschiedene Designrouten für ein neues Logo, es wird eine interne Befragung durchgeführt. Am Ende wird sich dafür entschieden, was der Ranghöchste am besten findet. Und damit hat sich das Problem erledigt. Allerdings hat man in dem Fall, wenn man sich einzig und allein auf sein Bauchgefühl verlässt, nicht die Zielgruppe befragt.

Wie du unkompliziert an Marken-Insights herankommst

Gute Marken-Insights brauchst du für dein Business unbedingt. Und diese sollten zwingend Antworten auf folgende Fragen liefern:

Wie hoch ist die Markenbekanntheit?

Woher kennt man meine Marke?

Wie verhält sich die Markenbekanntheit zu den Wettbewerbern?

Wer nutzt meine Marke?

Wie sieht die Net-Promoter-Score-Verteilung aus?

Schau dir hier ein Demo-Insightsmodul am Beispiel von Like Meat an.

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Antworten auf diese Fragen können entsprechende Marketing Tools liefern. Im Idealfall ein Tool, das du agil einsetzen kannst. Und das nicht nur für die Vorstandssitzung zum Einsatz kommt, sondern bei der täglichen Arbeit. Eben immer dann, wenn es darum geht, fundierte Entscheidungen zu treffen. Idealerweise ist dieses Tool intuitiv. Und liefert schnell verwertbare Marken-Insights.

All das sind Stärken unseres CORE-Insights-Tools. Es ist ideal in Situationen, in denen man sich etwas fragt und sich eine schnelle, günstige Antwort wünscht. Diese liefern kleine, agile Umfragen, die die Basis für tägliche Entscheidungen bilden. Und das muss nicht teuer sein.

Teste CORE und sammle Marken-Insights zu Konzepten, zu Logos, zu Postern, zu Verpackungen - und erfahre mehr zur Kaufbereitschaft. All das innerhalb weniger Stunden.

Deine erste Befragung mit 100 Teilnehmer*innen ist für dich kostenfrei. Probiere es jetzt hier aus!

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